Alle Kooperationspartner
Rudolf Ehrenthal
Rudolf Ehrenthal (*1944) ist Geschäftsführer von Jugend in Arbeit e. V. in Hamburg. Eine besondere Freude ist es für ihn zu beobachten, wie bei "Mit im Boot" Studenten und Auszubildende unter erfahrener Anleitung erfolgreich zusammenarbeiten. Für die Mitarbeiter der Werft von Jugend in Arbeit, wo bislang überwiegend Traditionsschiffe restauriert worden sind, bedeutet der Nachbau eines alten Römerschiffes eine neue, reizvolle Herausforderung. "Es ist unser Ziel, mit diesem Projekt den Beweis für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Theorie und Praxis zu liefern", sagt Ehrenthal. In seiner Freizeit begibt sich der gebürtige Kieler gerne auf Reisen oder verbringt erholsame Stunden im heimischen Garten.
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Prof. Dr. Christoph Schäfer
Fernab der Universität mag Christoph Schäfer (*1961) es sportlich und frönt Hobbys wie dem Bergsteigen, Klettern oder Laufen. Auch das Segeln gehört zu den Leidenschaften des Professors für Alte Geschichte und erklärt vielleicht, warum die Themen Schiffbau und Schifffahrt in der Antike sowie maritime Sicherheit häufig Bestandteil seiner Seminare an der Universität Hamburg sind. Die spontane Begeisterung seiner Studenten für "Mit im Boot" hat Schäfer ebenso beeindruckt wie das große Interesse und die Unterstützung, die sein Projekt innerhalb und außerhalb der Universität erfährt: "'Mit im Boot' ist ein erfüllendes Projekt", meint Schäfer zufrieden, "das von den vielen Menschen lebt, die sich dafür begeistern und engagieren!"
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Dr. Rudolf Aßkamp
Die Leitung des LWL-Römermuseums in Haltern am See ist für Rudolf Aßkamp (*1953) beinahe ein Heimspiel: Sein Geburtsort Dorsten liegt kaum 20 Kilometer entfernt. Zunächst aber hatte ihn sein Studium mit dem seltenen Hauptfach Povinzialrömische Archäologie sowie den Nebenfächern Klassische Archäologie und Alte Geschichte nach Göttingen, Marburg und Freiburg geführt. Mit Interesse schnupperte er auch in benachbarte Fächer hinein. "Es ist schade, dass Studenten heute kaum noch diese Möglichkeit haben", bedauert Aßkamp. Um so mehr freut ihn das große Engagement für "Mit im Boot". Die Idee für das Projekt kam Aßkamp 2003; "vier Jahre später die Kiellegung in Hamburg zu erleben, war ein toller Moment", so der Museumsleiter.
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